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Hopfen kann jetzt auch anders

Werbung ohne Auftrag. Produktproben an Blogger zu senden, kann eine gute Idee sein oder auch nicht. Vorher freundlich zu fragen, ob die Probe erwünscht sei, schafft aber die richtigen Voraussetzungen. So war es in diesem Fall und ich habe erfreut zugestimmt, die neue Hopfenlimonade zu probieren.

Hopfen wird normalerweise dem Bier zugesetzt. Mit dem Boom der kleinen, handwerklichen Brauereien erlebt das Würzmittel zunehmende Aufmerksamkeit. Wenn man früher einen Brauer fragte, mit welchem Hopfen er sein Bier braute, lautete die Standardantwort eigentlich immer „Hallerthauer Aromahopfen“. Inzwischen können einem schon mal die Ohren klingen, wenn die Bierbrauer erzählen, wie und womit sie ihr Bier würzen. Da kommen auf einmal fruchtige, blumige und verspielte Aromen in den Gerstensaft. Sie stammen alle vom Hopfen, der nicht länger einfach nur bitter schmeckt. – Ich mag das! Weil ich ein Fan dieser Entwicklung bin, war ich neugierig auf den Geschmack der „weltweit ersten Hopfenlimonade“.

Hopster ist hell und klar wie ein Weißwein und sprudelt wie eine Limonade. Der Duft ist schwer einzuordnen, erinnert aber nicht an Bier. Dann die Überraschung: Hopster schmeckt auch nicht wie ein Biermischgetränk oder Brauerei-Fassbrause. Der Geschmack erinnert eher an Kräuterlimonade, ist aber rund und harmonisch und nur ganz leicht süßlich. Ein Blick auf die Zutatenliste zeigt, dass auch Grüntee enthalten ist. Die verwendeten Hopfensorten aus der Hallerthau heißen Taurus, Tradition, Perle und Cascade. Für meinen Geschmack ein absoluter Volltreffer.

Für diesen Beitrag habe ich eine Produktprobe nach vorheriger Absprache kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. Von unaufgeforderten Zusendungen bitte ich weiterhin abzusehen!

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