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Summer of Supper – Danke! – {Update} {Update}

Von einem Food-Event mit nicht mehr als drei Fotos nach zu Hause kommen, – das kann eigentlich nur passieren, wenn man selber am Herd gestanden hat. In meinem Fall war es wohl eher die Eismaschine, die mich vom Fotografieren abgehalten hat, aber das kann ich jetzt nicht erzählen. Das würde viel zu lange dauern. Wie auch die kleinen Joghurteis-Charlotten für das Dessert, an denen ich so lange gebastelt habe, bis mir die Zeit im Nacken saß.

Als die ersten Gäste das Marieneck betraten, war ich ernsthaft ein bisschen in Sorge, ob die Zeit noch für das Putzen des Salats für den Hauptgang reichen würde oder ob ich den Salat später mit der Post nachsenden müsste. Aber dann strahlten mich die ersten gut gelaunten Gesichter an. Wie in der Ehrenfelder Eventküche so üblich, tummelten sich gleich einige neugierig um den Herd. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war klar, es geht los!

Rein fotografisch betrachtet, hatte ich bis dahin auch schon die wichtigsten Sachen abgehakt:

Schellis Gärkörbchen

1. Schellis Gärkörbchen. Da entstehen ungeheure Aromen aus liebevoll gezüchtetem Sauerteig und erlesenen Mehlsorten.

Schellis Superbrote. - Reinbeißen und Frankreich schmecken

2. Hauptpreis für die beste Nebenrolle: Das Brot! Ein Werk mit Kultur und Geschmack. Da ich selber am Supperclubtag kaum Zeit zum Essen hatte, verdanke ich diesen Broten mein Überleben. Den Broten und einer Scheibe Ziegenkäse.

Utecht kocht

3. Mein Teamkamerad Jörg Utecht aka kappesklub, mit dem alles so reibungslos fluppt. Hier gerade bei der Behandlung von knackfrischem Mangold.

Zum Glück hatten ein paar Gäste an ihre Fotoapparate gedacht. – Bei ungefähr 25% Bloggern an diesem Abend im Marieneck auch nicht wirklich überraschend. Wenn wir am Freitag eine Wette auf den ersten Blogbeitrag über unseren Klüngel met Jemös angeboten hätten, dann hätte ganz sicher niemand gegen Chezuli gesetzt. Schneller als Bernd Labetzsch schafft es einfach niemand. Einen kleinen Vorteil hatte er natürlich dadurch, dass er als Gast sowohl den ersten Abend des Events als auch unser Finale besucht hat.

Schelli bei Chezuli
Schelli teilt das Brot. Foto: Chezuli.

Noch mehr Erfahrung mit dem unglaublichen Summer of Supper hat nur Miss Funtasty. Anke Fleischer hat sich, abgesehen von einer Ausnahme, keine der Veranstaltungen entgehen lassen. Ich bin sehr froh, dass ich die sympathische Supperclub-Bloggerin bei dieser Gelegenheit kennen lernen durfte. Und das sage ich nicht nur, weil sie so unwahrscheinlich nett über uns schreibt:

Schelli, Jörg und Nata - Mehr darüber bei Miss Funtasty
Schelli, Jörg, Nata. Foto: Funtasty Adventures

Wenn noch mehr Blogbeiträge oder Fotos auftauchen, werde ich darüber berichten. Es macht einfach zu viel Spaß, in den Erinnerungen an so ein Event zu schwelgen.

DANKE! An alle Gäste, die das Marieneck mit Lachen und Schmatzen gefüllt haben. Ich habe mich über jeden einzelnen von Euch wahnsinnig gefreut, auch wenn es zeitweise so aussah, als wäre ich nur an Schweinefleisch auf Induktionsplatten interessiert. Danke an Schelli, der nicht nur backt, sondern auch noch beim Kochen den Überblick behält. Danke an Jörg für Freundschaft und Supperclub und sowieso. Danke an die coole Köchin Brigitte, ohne die ich am Freitag wahrscheinlich um 50 Jahre gealtert wäre. Und Danke an die flinken Helferinnen Ophelia und Annabelle, Ihr seid Granaten! Dankedankedanke an Marco & Torsten für Marieneck, tolle Ideen und für geeisten Porto mit Elbling. Und ewigen Dank an die treueste Freundin und Supperclub-Besucherin, die olle K.! 

Die ganze Zeit hat er sich im Hintergrund gehalten, so dass man praktisch nur seine schönen Töne wahrnehmen konnte. Daher hätte ich fast das Dankeschön vergessen. DJ Hollerbusch, – sehr gut gemacht! 

Endlich habe ich zu meiner großen Freude auch Tina Foodina kennen gelernt, die als rheinisches Mädchen natürlich genau weiß was Sache ist. Auch sie war als Wiederholungstäterin nicht zum ersten Mal beim Summer of Supper.

Klüngel met Jemöös bei Foodina
Bild: Tina Foodina

Tina hatte nicht nur einfach ihren Mann mitgebracht, sondern sogar ihren Mann mit Fotoapparat. Deswegen kann man die schönen Bilder von Thomas Hoekstra in diesem Album sehen.

Das Marieneck bei Thomas Hoekstra
Bild: Thomas Hoekstra

Katharina Teuber hat definitiv die richtige Entscheidung getroffen, als sie unseren Supperclub buchte. Als Bloggerküken, das erst seit Juli unter dem Titel Meine Sorgenvernichter bloggt, hat sie an diesem Abend lauter nette Leute kennen gelernt, –  wie das eben so ist, wenn man andere Blogger trifft. 

Endivie-Schwein-Kartoffel bei Meine Sorgenvernichter
Bild: Katharina Teuber / Meine Sorgenvernichter

{Update!} Arthurs Tochter hat nicht ganz den Rekord für die weiteste Anreise geknackt, liegt aber mit rund 200 km eindeutig im Spitzenfeld. Dafür hat sie in Köln ganz köstlich Schwein gehabt.

Marieneck knüppelvoll bei Arthurs Tochter
Foto: Arthurs Tochter

++ UPDATE ++

Die Princess_cgn hat mit ihrem Liebsten nicht nur bei unserem Klüngel met Jemös ihr Tellerchen leer gegessen, sondern auch beim Magic Garden Supper Club gespeist.

++ UPDATE ++ UPDATE ++

Maja ist so umtriebig, dass sie ihren zahlreichen Aktivitäten mit dem Blog kaum hinterher kommt. Das macht aber nichts, denn auch nach zwei Wochen fällt ihr Urteil über Klüngel met Jemös sehr positiv aus und ihre herrlichen Bilder sind inzwischen auch nicht schlechte geworden.

moey's kitchen berichtet über Klüngel met Jemös
Foto: moey’s kitchen
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