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St. Galler Bratwurst mit Sauerkraut und Kartoffelpüree

Schnell mal was aus St. Gallen

Diese Woche gibt es keine Ausflüge zum Supermarkt, kein Ebenmalwasholen. Nur schnelle Küche, kein Gedöns. Alles, was auf den Tisch kommt, ist schon im Haus, weil ich es bereits eingefroren, in den Kühlschrank oder die Vorratskammer gepackt habe. Momentan ist Homeoffice angesagt und der Schreibtisch hat dann einfach mal Vorfahrt.

Umso schöner ist es, wenn meine Eltern als Mitbringsel aus den Weihnachtsferien St. Galler Bratwürste mitgebracht haben und sie mir heute morgen auch noch vorbei bringen. So ist dann weder viel Zeit noch große Kochkunst nötig, um in Windeseile ein sehr befriedigendes Essen auf den Tisch zu stellen.

Das Kartoffelpüree habe ich mit reichlich Knoblauch zubereitet. Die St. Galler Bratwurst habe ich spiralförmig eingeschnitten und in neutralem Öl gebraten. Für das Sauerkraut, das eigentlich ein Mitbringsel aus dem Elsaß war, habe ich Zwiebeln in Olivenöl angeschwitzt, gemörserten Kümmel und ungarischen Paprika mitgeschwitzt, das Kraut hinzugefügt und mit Elbling aufgegossen. Da bei mir das Sauerkraut sowieso nicht lange kochen muss, brauche ich also nur ganz kurz abwarten, bis die Kartoffeln mit den Knoblauchzehen fertig gekocht sind. Dann werden sie schnell gestampft, mit Butter, etwas Milch, Crème fraîche, Muskatnuss und Salz.

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