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Kartoffelrettungsmanöver


Blöde Sache: In den Kartoffeln war ein Sprengssatz versteckt. Zum Glück gab es keine Verletzten. Nur die Kartoffeln sind halt ein bisschen aus der Fassung geraten. Was man ja auch verstehen kann.

Das Rettungsteam war zum Glück schnell vor Ort und hat ganze Arbeit geleistet. Fachleute, die sich mit mehligkochenden Sorten auskennen, darf man nie unterschätzen.

Die explodierten Kartoffeln vorsichtig schälen, um weitere Verluste zu vermeiden. Dann in Stücke schneiden oder brechen und in einer beschichteten Pfanne laaaaaaaaangsam braten, mit Butter und Olivenöl. Salz erst ganz am Schluss. Dazu gab es Kalbsgeschnetzeltes und Erbsen. – Puh, gerade nochmal gut gegangen!


4 Antworten zu “Kartoffelrettungsmanöver”

  1. Das sieht nicht nach gerettet, sondern nach "muss so" aus. Sehr appetitlich! 🙂

  2. das sieht gar nicht wie verunglückt aus, das wünschen sich manche sterne-köche auf dem teller, lg claudia o.

  3. Klare Sache: Da schmilzt jetzt gleich 1 Stück frische Butter drauf und mit der Gabel zerdrücke ich 1 Bissen Kartoffel in der zerlaufenen Butter. Natürlich alles mit Salz! Mmmmmmh……!

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