Ich erzähl dir mein Essen…


Yeti wieder gesichtet!


Er ist noch einmal zurückgekehrt. Das freut mich ganz unheimlich! Vielleicht weiß er, wie sehr ich ihn mag? Der Yeti ist eigentlich ein alter Bekannter von mir und ich habe über unsere letzte Begegnung an dieser Stelle berichtet.

Beim letztem Mal ging es um Quark und Schaumküsse, also Zutaten, die ich hier fast immer vorfinde. Nun hatte ich ausnahmsweise ein großes Glas Marshmallow Fluff gekauft, weil es im Sonderangebot war. Außerdem wollte ich gerne ein Marshmallow Frosting ausprobieren, das in den amerikanischen Foodblogs häufig auftaucht. Leider wurde aus dieser schönen Freundschaft nichts, denn das Marshmallow Fluff fiel meiner Migräne zum Opfer, die augenblicklich nach dem zuckerigsten Zucker schrie, der auf die Schnelle verfügbar war.

Eigenartigerweise sind Produkte, die Zucker enthalten, oft süßer als purer Zucker. Dieses Fluffzeug gehört ebenso in diese Kategorie wie Schokoküsse, Marshmallows, Baisers und dieses ganze Mäusespeckgedöns. Der besondere Reiz an diesem Yeti-Dessert besteht darin, den Kontrast herauszukitzeln, zwischen der Frische des Quarks und der penetranten Süße des Zuckerzeugs. Daher besteht es auch ausschließlich aus Sahnequark und Fluff, grob mit einander verrührt, so dass beides sich nicht wirklich vermischt.

Nur beste Zutaten für den Yeti.

Ach so, weißer geht es wohl kaum, oder? Ich weiß nur nicht, ob Neufassungen zulässig sind…?

Blog-Event-LIII: Weiß wie der Schnee (Einsendeschluss 15. Februar 2010)


6 Antworten zu “Yeti wieder gesichtet!”

  1. kocht weisser als weiss. Schaumküsse mögen noch angehen. Bei Marshmallows trete ich hingegen in Ausstand 🙂

  2. Fluff mit Quark muss ich dann wohl mal probieren. Bislang fanden wir das beste am Fluff, dass es im Glas von alleine weniger wird – es war nämlich selbst mir zuckersüchtigem Speckbällchen zu süß. Und beim wochenlangen Überlegen, ob wir das fast volle Glas wegwerfen oder nicht, trocknete der Inhalt im Glas langsam weg …

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